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AGB Internet

Ein Anbieter kommt seinen vertraglichen Pflichten ausreichend nach, wenn er seine Rechnungen gegenüber Verbrauchern online per PDF zur Verfügung stellt. Er ist nicht verpflichtet, dieser auch auf dem postalischen Wege zu versenden. Dies entschied nun das OLG Brandenburg.
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Pflichtangaben für eShops

Nach deutschem Recht kann der Käufer im Fernsabsatz nach Ausübung seines Widerrufsrechtes zwar den Kaufpreis vom Verkäufer zurückverlangen, nicht jedoch die Versandkosten für die Auslieferung der Ware. Ein Verbraucherverband hat hiergegen Klage erhoben und gewonnen. Der Händler ist vor den BGH gezogen, welcher die Frage nun dem EuGH zur Entscheidung vorlegte.
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AGB Internet

Fehler in der Preisangabe eines Onlineshops können jederzeit passieren. Was für Konsequenzen es hat, wenn sich ein Kunde hierauf beruft, hat das Versandhaus Quelle nun erfahren. Das AG Fürth (340 C 1198/08) verurteilte es zur Lieferung eines High-Tech-Fernsehers zu einem Kaufpreis von EUR 199,99, obwohl der reguläre Verkaufspreis bei EUR 1.999,99 liegt.
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AGB Hardware

Verstecken Unternehmen die Zahlungspflicht des Kunden im Kleingedruckten, dann müssen sie damit rechnen, dass die AGB später als unwirksam angesehen werden.
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AGB Hardware

Im Internet tummeln sich immer noch Dienste, die den Nutzer angeblich kostenlose Angebote versprechen, jedoch im Kleingedruckten eine Vergütungspflicht - häufig mit Abonnement - auferlegen.
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